Wohnen & Pflege im Alter
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Förderungen und Zuschüsse

Auf welche Förderungen bzw. Zuschüsse habe ich Anspruch?


Staatliche Zuschüsse

Sie können für die Finanzierung von Pflege und Betreuung das sogenannte Pflegegeld und die Verhinderunspflege in Anspruch nehmen, welche sie bei Ihrer Pflegekasse beantragen können.


Das Pflegegeld (§ 37 SGB XI)

Die gesetzliche oder private Pflegeversicherung bietet eine Leistung an, die der hilfebedürftigen Person ausgezahlt wird. Hier geht es um das Pflegegeld, welches dem Betroffenen zur freien Verfügung steht. Anspruch darauf setzt allerdings das Vorliegen eines Pflegegrads voraus.


Monatliche Leistungen nach Pflegegraden

Pflegegrad
Aktuell/pro Monat
PG 2
316 Euro
PG 3
545 Euro
PG 4
728 Euro
PG 5
901 Euro

Verhinderungspflege

Wenn die Pflege eines/einer Angehörigen aus einem bestimmten Grund nicht ausgeführt werden kann, kann die betreuende Person durch die Verhinderungspflege entlastet werden. Laut Pflegestärkungsgesetz (PSG II) beläuft sich das Verhinderungsgeld auf bis zu 1.612 Euro pro Kalenderjahr. Dieser Betrag darf nicht überschritten werden. Die Leistung kann von einer gewerbsmäßig tätigen Person oder einem ambulanten Pflegedienst übernommen werden. Auch Nachbarinnen und Nachbarn sowie Bekannte, die nicht mit der oder dem Pflegebedürftigen verwandt oder verschwägert sind, können die Aufgabe übernehmen.


Leistungen pro Kalenderjahr für Verhinderungspflege

Pflegebedürftigkeit in Graden
max. Leistungen (pro Kalenderjahr)
Pflegegrad 1
-
Pflegegrad 2-5
1.612 Euro für Kosten einer notwendigen Ersatzpflege für bis zu 6 Wochen

Wenn Sie mehr zu dem Thema Staatliche Zuschüsse erfahren wollen, klicken Sie bitte hier.


Steuererleichterungen

Neben den staatlichen Zuschüssen, können Sie auch Steuervorteile von bis zu 4.000€ nutzen. Nach § 35EStG können Sie Ihre effektiven Kosten reduzieren, indem Sie die sog. 24-Stunden-Betreuung als haushaltsnahe Dienstleistung oder außergewöhnliche Belastung mit der Einkommenssteuer verrechnen. Bitte beachten Sie, dass wir aus rechtlichen Gründen keine steuerlichen Hilfeleistungen erbringen dürfen. Da es aber unsere höchste Priorität ist, Sie bestmöglich zu beraten, empfehlen wir Ihnen gerne zu Ihrem individuellen Bedarf Ihren Steuerberater zu befragen.


Sie haben weitere Fragen?

SP SeniorenPartner berät Sie gerne individuell zu allen Themen rund um Pflegegeld, Verhinderungsgeld oder weiteren Zuschüssen. Hierzu steht Ihnen unser telefonischer Kundenservice unter den Nummern 0911 431 899 60 oder 03581 750 21 32 zur Verfügung. Sie können uns auch gerne eine Online-Kundenanfrage stellen oder unseren kostenlosen Rückruf-Service nutzen.

Neue Pflegegrade

Das zweite Pflegestärkungsgesetz:

Was ändert sich in der Pflege?

Im Mittelpunkt der neuen Pflegebegutachtung steht die Ermittlung eines individuellen Grades der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit. Es findet nun eine Einstufung in einen von fünf neuen Pflegegraden statt, welche die bisherigen drei Pflegestufen ersetzen.

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