Seniorenbetreuung in häuslicher Gemeinschaft
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Corona

Auswirkungen der Corona-Pandemie

Die Ausbreitung des Corona-Virus hat zu einer großen Verunsicherung innerhalb der Gesellschaft und insbesondere der Gesundheitsbranche geführt. Auf Grundlage der aktuellen Sachlage und den verhängten Maßnahmen durch die Bundesregierung, informieren wir Sie regelmäßig bezüglich möglicher Auswirkungen auf Ihre derzeitige oder zukünftige Betreuungssituation.


Reisesituation

Auf Grundlage der Muster-Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus (Stand: 09.11.2020), sind Einreisende aus Risikogebieten nach §1 Absatz 1 Satz 1 dazu verpflichtet, sich unmittelbar nach der Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Diese Verodnung gilt jedoch nicht für Personen, die einer systemrelevanten Tätigkeit innerhalb des Gesundheitssystems nachgehen. Nach § 2 Abs. 3 S. 1 a fallen hierunter ausdrücklich unsere sogenannten 24-Stunden-Betreuungskräfte, die einer Quarantäne-Pflicht somit nicht nachkommen müssen.

Bei der Einreise aus einem Risikogebiet muss zudem vor Einreise eine Online Anmeldung der Betreuungsperson erfolgen, welche die bisherige Aussteigerkarte ersetzt. Diese Anmeldung wird im Vorfeld Ihrer Betreuung von uns durchgeführt.

 

Corona-Test

Derzeit sind alle Herkunftsländer der von uns vermittelten Betreuungskräfte vom Robert Koch Institut als Risikogebiet eingestuft. Betreuungskräfte die aus einem als Risikogebiet eingestuften Land einreisen, sind verpflichtet VOR der Einreise einen negativen Corona-Tests vorzuweisen. Ein solcher Test darf nicht älter als 48 Stunden sein und muß beim Grenzübertritt von der Betreuungsperson mit sich geführt werden.

 

Maßnahmen

Grundsätzlich gilt es zu betonen, dass SP SeniorenPartner ohne ausländische Partnerunternehmen arbeitet und die Betreuungskräfte aus der hauseigenen Datenbank bezieht.

In diesem Zusammenhang können wir Ihnen versichern, dass unsere selbstständigen Betreuungskräfte regelmäßig darauf hingewiesen werden, die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen einzuhalten, um einer möglichen Infektion somit bestmöglich vorzubeugen.

Um auch die An- sowie Abreise unserer Betreuungskräfte so sicher wie möglich zu gestalten, sind von uns unabhängige Busunternehmen dazu angehalten, die Kapazität an verfügbaren Sitzplätzen deutlich zu reduzieren und nur bestimmte Bereiche unter Einhaltung des Mindestabstandes zu vergeben.

Bitte stellen Sie Ihrer Betreuungskraft ausreichend OP- und/oder FFP2- Masken zur Verfügung und zudem stellen Sie sicher, dass Ihre Betreuungskraft   in der Versorgung hilfsbedürftiger Personen eine Mund-Nasen-Schutzmaske trägt.

Wichtige Änderung:

In öffentlichen Verkehrsmitteln und im Einzelhandel gilt die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken. Diese  können sogenannte OP-Masken sein oder FFP2- Masken.

Eine einfache Stoffmaske ist NICHT mehr ausreichend !

Sonderregelung Bayern:

Hier gilt ab 18.01.2021 eine FFP2- Maskenpflicht im Einzelhandel und öffentlichen Personennahverkehr. Dies bedeutet, dass das Einkaufen und die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel mit einer Stoffmaske oder OP-Maske nicht mehr gestattet sind.

Nach Aussage der Bayerischen Landesregierung ist die Verfügbarkeit von FFP2-Masken im Handel ausreichend gewährleistet. Die FFP2- Maske muss mit Hilfe des verstellbaren Nasenbügels so angelegt werden, dass beim Ausatmen kein Luftzug mehr spürbar ist.

Eine Videoanleitung finden Sie hier:  https://www.youtube.com/watch?v=IRcsiehEo34

Informieren Sie darüber, dass die Betreuungskraft bei Nichteinhaltung der Maskenpflicht rechtlich belangt werden kann.

Ausführliche Informationen zur Corona-Pandemie sowie mögliche Beratungsstellen finden Sie hier: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-massnahmen-1734724   und hier:  https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html  .

 

EMPFEHLUNGEN  DES   VHBP FÜR VERHALTEN UND HYGIENE

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Harter Lockdown in Deutschland verlängert

Die deutsche Bundesregierung hat den Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bis zum 07. März. 2021 erneut  verlängert.

Da Ihre Betreuungskraft einer systemrelevanten Tätigkeit nachgeht, hat dieser Lockdown keine Auswirkungen auf Ihre derzeitige oder zukünftige Betreuungssituation. 

Weil sich bestimmte Maßnahmen wie z.B. Ausgangssperren je nach Bundesland und Region unterscheiden können, bitten wir Sie zusätzlich sich über die geltenden Vorgaben an Ihrem entsprechenden Wohnort zu informieren.

 

 

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