Wohnen & Pflege im Alter
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Kosten

Was kostet die sog. 24-Stunden-Betreuung?

Bei uns sind alle monatlichen Leistungen einfach und klar zusammengefasst: Es gibt einen Gesamt-Tagessatz!

Sie bezahlen nur den vereinbarten Tagessatz, welcher sämtliche Kosten der Leistung beinhaltet. Diese Tagessätze richten sich nach bestimmten Faktoren wie dem Pflegebedarf der/des Betroffenen, der Ausbildung oder den Sprachkompetenzen der Betreuungsperson. Hat die Betreuungsperson beispielsweise bereits intensive Erfahrung in der Betreuung von älteren Menschen, ist mit einem höheren Tagessatz zu rechnen, als bei einer Betreuungskraft mit weniger Erfahrung.

Demzufolge ist der individuelle Preis neben der Qualifikation der Betreuungskraft auch von den gewünschten Leistungen der zu pflegenden Person und der vorliegenden Pflegestufe abhängig.


Beispielberechnung für private Belastung & Finanzierung einer Betreuungskraft

Monatliche Kosten für die Betreuungskraft 2.050€
Pflegegrad PG 3 (früher PS 2) -545€
Verhinderungspflege + 50% Umwidmung 2.418€ / Jahr -201,50€
Steuervorteil bis 4.000€ / Jahr ** -333€
Fahrtkosten +70€
Beispiel monatlicher Aufwand 1040,50€

Es bestehen duchaus Möglichkeiten, die Kosten signifikant zu reduzieren. Wir von  SP SeniorenPartner erklären Ihnen dies gerne in einem persönlichen Gespräch.

Um ein individuelles Preisangebot für Sie erstellen zu können, bitten wir Sie die Online-Bedarfsanalyse auszufüllen.


Ist eine häusliche Betreuung finanzierbar?

Auf den ersten Blick stellt sich vielen Angehörigen oftmals die Frage, inwiefern eine solche häusliche Betreuung überhaupt finanzierbar ist. Das Modell beshreibt tasächlich eine meist kostengünstigere Alternative zu Seniorenheimen. Neben diesem finanziellen Vorteil kann die zu pflegende Person im eigenen Zuhause verbleiben, wo sie sich sicher und gut aufgehoben fühlt. Das ganze Konzept der Betreuung im eigenen Zuhause ist nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen des Senioren in ihrer vertrauten Umgebung ausgerichtet.

Die sog. 24-Stunden-Hilfe ist eine private Dienstleistung und kann nicht direkt mit den Pflegekassen abgerechnet werden. Das impliziert, dass die Kosten der häuslichen Betreuung von den hilfebedürftigen Person bzw. der Angehörigen übernommen werden müssen.


Auf welche Förderungen bzw. Zuschüsse habe ich Anspruch?

Das Pflegegeld

Die gesetzliche oder private Pflegeversicherung bieten eine Leistung an, welche der hilfebedürftigen Person ausgezahlt wird. Hier geht es um das Pflegegeld, welches dem Betroffenen zur freien Verfügung steht. Anspruch darauf setzt allerdings das Vorliegen eines Pflegegrads voraus. Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren wollen, dann klicken Sie bitte hier.


Verhinderungsgeld

Wenn die Pflege eines/einer Angehörigen aus einem bestimmten Grund nicht ausgeführt werden kann, kann die betreuende Person durch die Verhinderungspflege entlastet werden. Laut Bundesgesundheitsministerium beläuft sich das Verhinderungsgeld auf bis zu 1.612 Euro pro Kalenderjahr und der Betrag darf nicht überschritten werden. Die Leistung kann von einer gewerbsmäßig tätigen Person oder einem ambulanten Pflegedienst übernommen werden. Auch Nachbarinnen und Nachbarn sowie Bekannte, die nicht mit der oder dem Pflegebedürftigen verwandt oder verschwägert sind, können als Vertretung einspringen. Um mehr Informationen darüber zu erhalten, bitte hier klicken.


Haben Sie noch weitere Fragen?

Dann ist SP SeniorenPartner Ihr richtiger Ansprechpartner! Zögern Sie nicht unsere unten stehende Bedarfsanalyse auszufüllen, damit wir auf Ihre individuelle Anforderungen eingehen können. Kontaktieren Sie uns auch telefonisch über unseren Kundenservice unter der Nummer 0911 431 899 60 oder 03581 750 21 32.

Neue Pflegegrade

Das zweite Pflegestärkungsgesetz:

Was ändert sich in der Pflege?

Im Mittelpunkt der neuen Pflegebegutachtung steht die Ermittlung eines individuellen Grades der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit. Es findet nun eine Einstufung in einen von fünf neuen Pflegegraden statt, welche die bisherigen drei Pflegestufen ersetzen.

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